Mit Sicherheit für Kunden und Verkäufer

abseits wieder auf der Straße

Seit dem 5. Mai ist der Straßenverkauf von abseits wieder freigegeben. Der Verkauf erfolgt unter folgenden Sicherheitsauflagen: Die Verkäuferinnen und Verkäufer tragen eine Gesichtsschutzmaske entsprechend der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter zwischen Kunden und Verkaufsperson ist einzuhalten. Aus diesem Grund werden die Zeitungen außerhalb dieses Sicherheitsabstandes deponiert. Zum Kauf der Zeitung nimmt der Kunde/die Kundin ein Heft an sich und zahlt den entsprechenden Betrag in das dafür bereitgestellte Behältnis. Aus naheliegenden Gründen ist eine Herausgabe von Wechselgeld nicht möglich.

Abstand halten und zusammenrücken

Soziale Verantwortung im Zeichen von Corona

Eigentlich sollte diese abseits-Ausgabe seit Ende März im Verkauf sein. Sie könnten dann das gedruckte Heft bei Ihrem Lieblingsverkäufer erhalten und den Erwerb mit einer gepflegten Plauderei über das Wetter, die Spiele des VfL oder das zunehmend schlechter werdende Fernsehprogramm würzen. Eigentlich.

Suche Frieden – biete Zoff

Kabarett über Theologie, Religion und Kirche

Treffen sich ein Katholik, ein Protestant und ein Philosoph. Auf der Bühne. Klingt nach einem Witz, gibt aber immer nur Ärger, wenn die drei Männer über Religion reden. Die Kabarettisten sind uneins darüber, ob Jesus eine Kirche wollte, wie der Papst wirklich gewählt wird und ob der Protestant in ihren Reihen eigentlich Pietist oder Franz List ist.

Wirtschaftlich leider unumgänglich

Preiserhöhung bei abseits

Liebe Leserinnen und Leser, zunächst freuen wir uns, dass Sie die aktuelle abseits-Ausgabe auch zum neuen Verkaufspreis von 2,20 € erstanden haben. Das zeigt uns, dass Sie unseren Schritt, mit dem wir sehr lange gerungen haben, akzeptieren konnten. Sieben Jahre war es uns möglich, den Preis von abseits stabil zu halten.

Und die Welt steht still

„Letzte Lieder“

Um 18 Uhr soll das Konzert beginnen, bereits eine halbe Stunde vorher stehen die Menschen Schlange, alle Plätze sind innerhalb kürzester Zeit belegt, so groß ist das Interesse an diesem Konzert. Dass aus einem Buch solch ein musikalisches und künstlerisches Projekt entsteht, ist bestimmt selten. Dass das Thema „Sterben“ mit solchem Engagement und in solcher zum Teil fröhlicher Atmosphäre Gehör findet, ist garantiert noch seltener.