Jüdisches Leben in Osnabrück

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Die Februar/März-Ausgabe der Osnabrücker Straßenzeitung abseits erscheint am Freitag, den 28. Januar mit dem Schwerpunktthema „Jüdisches Leben in Osnabrück“. Shimon Motsa erzählt über seinen Umzug nach Osnabrück und wie er versucht, Vorurteil gegenüber jüdischen Mitbürgern abzubauen. Michael Grünberg gibt als Vorsitzender Einblick in das Leben der Osnabrücker Jüdischen Gemeinde. Martina Sellmeyer wirft einen Blick auf das soziale Engagement der jüdischen Gemeindemitglieder in den 20-er und 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts. Und in einem Interview spricht die Leiterin des Zentrums für Anitsemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin über die lange und blutige Tradition des Antisemitismus.

Darüber hinaus wird die Betriebliche Suchtkrankenhilfe der Caritas vorgestellt, eine ehemalige Drogenabhängige berichtet über ihren mühsamen Weg aus dem Drogensumpf sowie den Kampf um ihre Tochter und im Café Mandela betonen Besucherinnen und Besucher, warum diese Einrichtung für Immigranten so wichtig ist. Wie immer erhalten Sie abseits bei den freundlichen Verkäuferinnen und Verkäufern an den üblichen Plätzen in Stadt und Landkreis Osnabrück. Die geimpften Verkäufer sind auch weiterhin angehalten, die coronabedingten Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.